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EU-Förderprogramm LEADER/2014 zur Stärkung des ländlichen Raumes





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Förderung von Ganztagsangeboten an Grundschulen (GTA), - Zuwendungen gemäß Sächsischer Ganztagsangebotsverordnung - SächsGTAVO

 

 

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Förderung von Fortbildungen für Kita- und Horterzieher - SächsKitaQualiRL

 

 

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Nationale Klimaschutzinitiative





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Ziel 3 / Cíl 3










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Kleine Naturwissenschaftler ohne Grenzen










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Gemeinsam auf Entdeckungstour durch Ottendorf-Okrilla










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Neuauflage des Förderprogramms "Betriebliche Kinderbetreuung"

Mit Schreiben vom 5. Oktober 2020 teilte der Deutsche Städtetag mit, dass das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) am 1. September 2020 eine Neuauflage des Förderprogramms „Betriebliche Kinderbetreuung“ gestartet hat. In der Zeit bis zum 31. Dezember 2023 werden insgesamt 10 Mio. Euro zur Verfügung gestellt, um neue Betreuungsplätze für die Kinder ihrer Beschäftigten im Alter von 0 bis 6 Jahren in Betriebskitas, in anderen Kindertageseinrichtungen (Belegplätze) oder in der Kindertagespflege (Großtagespflege) zu schaffen. Weitere Bausteine des Förderprogramms sind die Betreuung in Ausnahmefällen (z.B. für Back-up-Lösungen, wenn die reguläre Betreuung der Kinder ausfällt) und die Ferienbetreuung.


Informationen über das neue Förderproramm sind unter www.erfolgsfaktor-familie.de zu erhalten. Das letzte Förderprogramm des Bundes zur betrieblichen Kinderbetreuung ist zum 30. Juni 2017 ausgelaufen. Mit der neuen Initiative soll eine Anschubfinanzierung für den Aufbau neuer Betreuungsplätze in den Betrieben geleistet werden. Die Unternehmen sollen sich neben der Förderung durch den Bund und den Finanzierungsanteilen der Kommunen dabei auch selbst finanziell engagieren.


Trotz der enormen Leistungen der Kommunen beim Ausbau der Kindertagesbetreuung gibt es noch weiteren Bedarf. Dies hängt auch mit der steigenden Nachfrage und der Notwendigkeit ganztägiger Betreuungsangebote zusammen. Unternehmen, die sich bei der Schaffung von Betriebskitas engagieren, können damit die besonderen Bedarfe entsprechend der Arbeitszeiten der Eltern aufgreifen. Insbesondere die Betreuung in Ausnahmefällen (z.B. Erkrankung der Tagespflegeperson) und in den Ferienzeiten stellt zudem für berufstätige Eltern häufig ein großes Problem dar. Bedarfsgerechte und attraktive Angebote unterstreichen zudem die Bedeutung, die die Unternehmen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zumessen.

5. Förderaufruf zum Aufbau von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität

Die Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW GmbH) hat den nächsten Förderaufruf für den Aufbau von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität veröffentlicht. Mit dem Aufruf sollen bis zu 7.000 Normal- (mind. 3,7 bis 22 kW Ladeleistung) und 3.000 Schnellladepunkte (mind. 22 kW Gleichstrom-Ladeleistung) gefördert werden. Die Anträge können bis 17.06.2020 über das easy-Online Portal (https://www.foerderportal.bund.de/easyonline/) eingereicht werden. Antragsberechtigt sind sowohl natürliche als auch juristische Personen. Der Förderaufruf soll Versorgungslücken im bundesweiten Ladenetz weiter schließen. Dafür kommt das webbasierte StandortTOOL zum Einsatz. Gebiete mit zu beantragenden Ladepunkten können Sie sich hier ansehen: www.zdm-emob.de/Kartendarstellung/NLPuSLP5.html. Potenzielle Standorte für Schnellladepunkte werden in dieser Karte beim Hereinzoomen auf Landkreisebene blau dargestellt.  

Im aktuellen Aufruf werden Normalladepunkte mit max. 40 % der förderfähigen Kosten, höchsten aber mit 2.500 € gefördert. Schnellladepunkte werden je nach Ausbaugebiet mit max. 50 % der Kosten gefördert. Gebiete, die in der oben genannten Karte nicht blau dargestellt werden, erhalten für Schnellladepunkte eine Förderung von max. 30 %. Die maximale Förderung beträgt bei Ladepunkten mit 22 bis 100 kW 9.000 € (12.000 € für blaugekennzeichnete Gebiete) und bei Ladepunkten über 100 kW Leistung 23.000 € (30.000 € für blaugekennzeichnete Gebiete). Der Netzanschluss an das Niederspannungsnetz wird bis max. 5.000 € und an das Mittelspannungsnetz mit bis zu 50.000 € gefördert. Die maximale Förderquoten gelten entsprechend des installierte Ladepunktes. Modernisierungsmaßnahmen (Aufrüstung und Ersatzbeschaffung) werden mit maximal 40 % bezuschusst, wobei die eben genannten Höchstquoten und -beträge je Förderkategorie entsprechend gelten.

Die genannten Förderquoten und Maximalbeträge gelten für Ladepunkte die jederzeit (7 Tage pro Woche, 24 Stunden am Tag) der Öffentlichkeit zum Laden zur Verfügung stehen. Bei Ladepunkten, die mind. werktags (6 Tage pro Woche) 12 Stunden pro Tag der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, reduziert sich die Förderquote und der Maximalförderbetrag um die Hälfte.

Die Bewilligung der Förderanträge erfolgt nach einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, das heißt, je geringer die beantragten Fördermittel pro Kilowatt Gesamtladeleistung sind, desto höher ist die Chance auf Bewilligung des Antrages.

Die Ansprechpartner zu förderrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit diesem Förderprogramm sind bei der Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen unter der Telefonnummer 04941/602-555 oder unter der E-Mail-Adresse ladeinfrastruktur@bav.bund.de zu erreichen. Technische Fragestellungen rund um die Förderrichtlinie und diesen Förderaufruf können an die NOW GmbH per E-Mail unter ladeinfrastruktur@now-gmbh.de gerichtet werden.

Den ausführlichen Förderaufruf zum Aufbau von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität finden Sie hier.

Förderung im Rahmen des Kooperationsprogramm INTERREG Polen-Sachsen und Freistaat Sachsen-Tschechische Republik

 

Gern möchten wir Sie an die Fördermöglichkeiten aus dem Kooperations­programm INTERREG Polen-Sachsen und Freistaat Sachsen-Tschechische Republik erinnern. 
 
Im Rahmen der Kleinprojektefonds werden Maßnahmen unterstützt, die zur Inten­sivierung und Verbesserung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit beitragen, insbesondere:
  • Konferenzen, Seminare, Begegnungen, Erfahrungsaustausche
  • Darbietungen, kulturelle und sportliche Veranstaltungen, Gruppenaustausche (Austausch von Kinder-, Jugend-, Studenten- und Schülergruppen)
  • Bildungsmaßnahmen inkl. Sprachmodule zur Erhöhung von Sprachkompetenzen
  • Projekte der Öffentlichkeitsarbeit und Werbung für die Region
  • Erstellen von mehrsprachigen Publikationen und Informationsmaterialien
  • Entwicklung von gemeinsamen Informations- und Kommunikationssystemen im Grenzraum.
 
Es liegt in unserem Interesse, auch viele Vereine und Stiftungen des Landkreises Bautzen auf die Förderung aufmerksam zu machen.
 
Der Euroregion Neisse e.V. berät Sie jederzeit gern zu Ihren Vorhaben und zum Antragsverfahren. Bitte wenden Sie sich an den Geschäftsführer Markus Köhler, Hochwaldstraße 29, 02763 Zittau, Tel: 03583 575022, Fax: 03583 512517 oder Geschäftsleitung@euroregion-neisse.de / www.neisse-nisa-nysa.org